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Work and Travel in Kanada
13. Juli 2011, 09:35 von admin Kommentar schreiben
Montreal ist eine aufregende Mischung zwischen den Städten London, Paris und Berlin und bietet besonders im Sommer viele Möglichkeiten im Rahmen es Work and Travel-Jahres einen Job zu finden. Von dort kann man entweder die Ostküste hochfahren und sich bezaubernde Städte wie Quebec City, Halifax oder Mont Tremblant anschauen. Oder man fährt Richtung Westen und besucht die Großstadt Toronto und die weltberühmten Niagarafälle. Ein Aufenthalt in der Hauptstadt Kanadas, der Stadt Ottawa, sollte ebenfalls nicht fehlen. Ottawa hat spannende Museen und ist der Hauptsitz der kanadischen Regierung, deren Oberhaupt die englische Königin Elisabeth I ist. Anschließend lädt Kanada dazu ein, ein Jahr lang vom Osten nach Westen zu reisen, bis man schließlich in Vancouver ankommt. Kanada bietet einen hohen Freizeitwert und eine vielfältige Natur. In den vielen Nationalparks kann es vorkommen, dass man Elchen und Braunbären begegnet.
Die Kanadier sind sehr freundlich und aufgeschlossen. Viele von ihnen sind selbst in das nordamerikanische Land eingewandert.
Wer sich für ein Jahr Work and Travel in Kanada entscheidet benötigt ein spezielles Visum, das Working Holidy Visum. Mit diesem Visum erhält man für 12 Monate eine Reise- und Arbeitserlaubnis. Oft wird das Visum auch mit Work and Travel Kanada bezeichnet. Problematisch ist allerdings, dass das Visa-Kontingent in Kanada für Deutsche begrenzt ist. Man sollte einen Antrag bis spätestens April gestellt haben, wenn man im gleichen Jahr noch aufbrechen will. In anderen Ländern ist das Visum für Work and Travel Teilnehmer nicht begrenzt. Bei der Beantragung des Visums kann auch keine Organisation helfen. Aber sie vermitteln Unterkünfte für die ersten Tage und vor allem auch Jobs.
In Kanada ist es sehr einfach billige Unterkünfte und gute Arbeitsplätze zu finden. Gerade Saisonjobs werden gern an Reisende vergeben, die mit dem Work and Travel Visum in Kanada unterwegs sind. Neben der Arbeit bleibt genügend Zeit, um Kanada zu entdecken.
Work and Travel in den USA
16. Juni 2011, 19:54 von admin Kommentar schreiben
Work and Travel Rundreisen werden bei jungen Leuten in Europa immer beliebter. Während vor einigen Jahren solche Reisen nach dem Schulabschluss noch beinahe verpönt waren, werden sie heute ganz anders angesehen. Besonders häufig werden solche Reisen in die Vereinigten Staaten von Amerika unternommen. Die Gründe sind vielfältig, aber in fast allen Fällen können die jungen Reisenden sehr positive Sachen von ihrem Trip erzählen.
Die bekannteste Form der Work and Travel Reise ist das Au Pair Jahr (mehr bei Wikipedia). Früher war diese Reiseform gerade bei jungen Frauen sehr beliebt, mittlerweile gibt es jedoch auch viele Männer, die sich für ein Au Pair Jahr interessieren.
Die Hauptaufgabe eines Au Pair Mädchens oder Jungen liegt in der Betreuung der Kinder. Die Mindestzeit beträgt in der Regel 12 Monate, doch oft kann diese bei Gefallen verlängert werden. Während dieser Zeit lebt man einer US-amerikanischen Gastfamilie, bei der meist beide Elternteile voll berufstätig sind. Fast alle Familien, die an diesen Programmen teilnehmen, haben 2 bis 4 Kinder, sodass sehr viel Arbeit auf die Au Pair Person zukommt.
Geld verdienen? Aber sicher!
Neben einem einmaligen Bildungszuschuss ist die Gastfamilie dazu verpflichtet, ihrem Gast ein angemessenes Taschengeld zu bezahlen, welches meist von der Reiseorganisation festgelegt wird und sich nach den Tätigkeiten im Haushalt richtet, die auszuführen sind.
Voraussetzungen sind in der Regel ein Alter von 18 bis ca. 30 Jahren, gute Englischkenntnisse sowie einige Praktika mit Kindern. Man sollte zusätzlich dazu in der Lage sein, Aufgaben im Haushalt der Gastfamilie, darunter Kochen, Putzen und Wäsche waschen, zu übernehmen.
Vor einigen Jahren wurde die Au Pair Zeit oft als Zeitverschwendung angesehen, die junge angehende Studentinnen nutzten, um sich ein wenig Geld für die Zeit ihres Studiums dazu zu verdienen.
Heute werden jedoch Absolventen eines Jahrs als Au Pair sehr geschätzt, da sie oft mit hervorragenden Englischkenntnissen, viel Ehrgeiz und Empathie zurückkehren. Über Erfahrungen wurde beispielsweise bei Spiegel TV berichtet.
Es gibt noch viele andere Möglichkeiten, eine Work and Travel Reise in den USA zu verbringen, teilweise beruhen diese Angebote auf einer ehrenamtlichen Tätigkeit, darunter Arbeiten eines Rangers in einem Nationalpark in den USA. Sehr beliebt sind auch Sommerreisen und Rancharbeit. Dabei wird eine Rundreise durch die Vereinigten Staaten durchgeführt, bei denen Geld mit Gelegenheitsarbeit verdient wird.
Es gibt noch einige Dinge zu beachten, wenn man eine Work and Travel Reise in den USA buchen möchte: Voraussetzung ist das sogenannte J-1-Visum, welches alle Sommerarbeiter, Auslandspraktikanten, Studenten und Au Pairs in den USA benötigen. Viele nützliche Informationen zum J-1-Visum findet man auch auf www.auslandsjob.de.
Mit dem Auto den Grand Canyon erleben
12. Dezember 2010, 12:43 von admin Kommentar schreiben
Der Grand Canyon ist wohl eines der größten Naturwunder der Erde. Er liegt im Westen der USA im Nordwesten des Bundesstaates Arizona und ist als Nationalpark besonders geschützt. Am besten bereist man den Grand Canyon mit dem Auto. Dafür ist sowohl ein PKW als auch ein Wohnmobil geeignet und man findet im Bereich des Canyons die entsprechenden Unterkünfte und Campingplätze.
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Der am meisten genutzte Ausgangspunkt zu Fahrten in den Grand Canyon Nationalpark ist die Stadt Flaggstaff in Arizona. Von hier erreicht man den südlichen Canyonrand (South Rim) über die Highways 64 und 180. Der Eintritt in den Park kostet pro Fahrzeug 25 US-Dollar. Wer bei seiner Rundreise den Besuch mehrerer Nationalparks und Monuments plant, sollte sich den America the Beautiful Pass kaufen. Restaurants gibt es an allen bedeutenden Aussichtspunkten, Einkaufsmöglichkeiten gibt es im General Store am South Rim sowie am Desert View und am North Rim im Camper Store. In der Hauptsaison ist es oft schwierig, einen Parkplatz zu bekommen. Wer sein Fahrzeug abgestellt hat, kann den kostenlosen Shuttle-Service in Anspruch nehmen, der zu den verschiedenen Aussichtspunkten fährt.
Die Dimensionen des Grand Canyon sind gewaltig. Allein die Länge beträgt 450 Kilometer, die Breite variiert zwischen 6 und 30 Kilometer und der Grand Canyon ist bis zu 1800 Meter tief. Es gibt zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die Wichtigsten davon können mit dem Fahrzeug angesteuert werden. Entlang des Südrandes folgt der East Rim Drive dem Canyon vom Grand Canyon Village 42 Kilometer Richtung Osten bis zum Aussichtspunkt Desert View. Der West Rim Drive nach Hermits Rest ist nur mit dem Shuttlebus zu erreichen. Am Nordrand des Canyons führt eine Straße zum Bright Angel Point. Bereits auf der Zufahrt zu diesem Aussichtspunkt bieten sich spektakuläre Ausblicke in die Seitencanyons. Weitere Zufahrten an den Canyon sind nur über Schotterpisten möglich. Dazu gehören der Point Sublime am North Rim sowie ein Aussichtspunkt im Reservat der Havasupai. Ein Höhepunkt ist der im Jahr 2007 errichtete Skywalk im Hualapai-Reservat.
Ein besonderes Erlebnis, um den Grand Canyon wirklich zu begreifen, ist eine Wanderung in den Canyon hinunter. Allerdings ist es nicht ratsam, den Ab- und Aufstieg an einem Tag zu machen. Vor allem im Sommer scheint die Sonne unerbittlich und die Hitze ist vor allem am Nachmittag fast unerträglich. Es ist daher notwendig, genügend Wasser mitzunehmen. Wer eine Übernachtung auf der Phantom Ranch im Canyon plant, muss unbedingt vorher reservieren. Weitere Informationen und Tipps erhält man von den Park Rangern.
Mehr Informationen über den Grand Canyon gibts bei Wikipedia.

