Zahlungsmöglichkeiten auf Reisen

Geschrieben am 23. Januar 2012 von kosmopolit. » Kommentar schreiben

Jährlich verbringen mehrere Millionen Menschen ihren Urlaub in Übersee oder im europäischen Ausland. Auch der Urlaub in den eigenen Gefilden wird immer beliebter. Je nach Urlaubsland, auch in der Euro-Zone, sollten sich Reisende schon vor der Reise Gedanken über die Reisezahlungsmittel am Urlaubsort machen. Immer mehr Urlauber bezahlen vor Ort mit sogenanntem Plastikgeld und haben dadurch viele Vorteile. Mit einer EC-Karte, die seit einiger Zeit unter dem Namen Maestro-Karte erhältlich ist, kann in vielen Ländern die jeweilige Landeswährung gegen Gebühr vom eigenen Girokonto abgehoben werden. Anders als Bargeld werden verlorene oder gestohlene Karten ersetzt und können bei Verlust gesperrt werden, um Abhebungen zu vermeiden. Beim Girokonto gibt es allerdings auch Unterschiede. Sie haben die Möglichkeit sich auf www.girokontokostenlos.com zu informieren.

Noch beliebter sind Kreditkarten. Kreditkarten werden fast ausnahmslos auf der ganzen Welt akzeptiert und können für viele Zahlungen genutzt werden, für die Bargeld nicht ausreicht oder die Maestro-Karte nicht geeignet ist. Wer beispielsweise auf Shopping-Tour in einer großen Metropole wie New York, Sydney oder Paris ist, kann mit der Kreditkarte in fast allen Kaufhäusern oder Boutiquen seine Rechnungen begleichen. Auch wer auf seiner Auslandsreise einen Inlandsflug buchen möchte oder einen Mietwagen benötigt, kann die Kosten unkompliziert mit einer Kreditkarte begleichen. Ein weiterer Vorteil der Kreditkarte ist die Abrechnung. Das ausstellende Institut rechnet die bezahlten Rechnungen zum Monatsende ab und gewährt bis dahin einen Kredit bis zum gewählten Limit. So wird das Girokonto erst am Ende des Monats belastet.

Wer nicht in den Genuss einer Kreditkarte kommt, kann seit einiger Zeit auch auf Prepaid-Kreditkarten zurückgreifen. Durch diese Form der Kreditkarte haben Reisende während des Urlaubs immer die volle Kostenkontrolle. Die Karte funktioniert nur auf Guthabenbasis und kann bei Bedarf aufgeladen werden. Die Aufladung kann entweder online vom eigenen Girokonto oder durch Bekannte oder Verwandte in der Heimat erfolgen. Bei Missbrauch ist im Höchstfall der vorhandene Betrag auf der Karte verloren. Um das Risiko zu minimieren, kann das mitgeführte Geld auf mehrere Prepaidkarten verteilt werden. So kann auf Bargeld in der Landeswährung aber auch in der Euro-Zone fast vollständig verzichtet werden. Bargeld sollte nur als Trinkgeld, für kleinere Einkäufe oder für Taxi – oder Busfahrten mitgeführt werden.

 

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